Schüler als Reiseplaner und Reiseleiter einer religiös-historischen Studienfahrt - kann das gut gehen? Ja - und wie! Prädikat empfehlenswert. Allerdings nur mit folgenden Utensilien im Gepäck: vielfältiges Interesse und eine gute Kondition.

Sind Märchen nicht eigentlich etwas für Kinder? Dieser Frage stellte sich dieses Schuljahr das Oberstufentheater und kam zu dem Schluss, dass dem nicht so ist. Heraus kam eine bunte und kreative Mischung von Begegnungen mit Märchen.

Die Schülerinnen und Schüler des Profilfachs Archäologie besuchten die Ausstellung in der Glyptothek in München. Dort nahm der Leiter der Sammlungen Dr. Florian Knauss die Gruppe in Empfang und führte sie kompetent und begeisternd durchs Haus.

Jetzt war es endlich soweit. Das P-Seminar „Carbon“ durfte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg besuchen. Die große Halle mit 6 großen KUKA-Robotern war beeindruckend. Noch mehr begeistert hat uns, dass wir einen dieser Roboter selbst steuern durften.

Jedes Schuljahr werden an den bayerischen Gymnasien rund 2.700 P-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung mit einer großen Bandbreite an Leitfächern und Projektideen sowie mit den unterschiedlichsten Partnern aus der Arbeitswelt durchgeführt. Das Bildungsministerium zeichnet die besten Seminare mit dem "P-Seminar-Preis" aus - in diesem Jahr das Holbein!

Die Oberstufe im G8 umfasst die Ausbildungsabschnitte Q11/1, Q11/2, Q12/1 und Q12/2 und wird auch als Qualifikationsphase bezeichnet. In Jahrgangsstufe 10, der sogenannten Einführungsphase, bereiten sich die Schüler auf die Oberstufe vor und wählen die Fächer und Seminare, die sie in Q11 und Q12 belegen möchten...

In den Oberstufenseminaren „Forensik“ sollen die Schülerinnen und Schüler zu forensischen Experten ausgebildet werden. Im W-Seminar schreiben sie zudem ihre erste wissenschaftliche Arbeit, im P-Seminar arbeiten sie neben der Berufs- und Studienorientierung in Kleingruppen an forensischen Projekten...

Am 7. Juli startete das P-Seminar „Transalp“ am Tegernsee seine lang geplante Alpenüberquerung. Fünf Tage lang galt es 380 km und ca. 7500 Höhenmeter zu meistern. Die einzelnen Etappen führten nach Mayrhofen, über das Pfitscher Joch nach Sterzing, über den Jaufenpass nach Meran, auf den Fennberg und schließlich an den Gardasee.

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