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Organigramm: Unsere Fachgruppen auf einen Blick
Organigramm: Unsere Fachgruppen auf einen Blick Organigramm: Unsere Fachgruppen auf einen Blick Bild: P-Seminar Riedberger Horn

Jeder von uns 14 Teilnehmern ist in je zwei Arbeitsgruppen eingeteilt, sodass sich daraus mehrere kleine Teams für ein bestimmtes Fachgebiet bzw. Projekt bilden. Oft werden dabei die genauen Aufgaben nochmals aufgeteilt, weswegen jeder für eine erfolgreiche Weiterentwicklung und den Ausbau des Seminars verantwortlich und unverzichtbar ist.

Die Fachgruppen

Natürlich müssen wir uns, bevor wir mit unseren eigentlichen Projekten anfangen, Fachwissen zu bestimmten Themen aneignen, wobei wir uns Hilfe bei unseren Kooperationspartnern holen können. Zudem benutzen wir nicht nur Informationen aus dem Internet, sondern auch fachliche Lektüren und Daten, die zunächst einmal bei den verschiedenen Organisationen angefragt werden müssen. Diese Arbeitsphase fand vorwiegend im ersten Halbjahr der elften Klasse statt und bildet die Basis für das restliche Vorhaben.

Unsere Fachgruppen sind: Geoökologie, Pflanzen, Wirbeltiere, Insekten, Tourismus und (Land-)Wirtschaft & Heimatgeschichte

Die Projektgruppen

Mit Hilfe des Wissens aus den sechs Fachgruppen, sollen vier konkrete Projekte entstehen, welche in unseren abschließenden Ausstellungen den Kern des Projekts bilden.

Unser (wohlmöglich) größtes Vorhaben ist ein Bergmodell, wobei das Riedberger Horn dargestellt werden soll und gleichzeitig auch Schutzzonen sowie mögliche Skipisten eingearbeitet werden sollen, um die Auswirkungen bestmöglich zu verbildlichen.

Die Postergruppe kümmert sich darum, wie man unser zusätzliches Wissen am besten auf Postern aufbringen und vermitteln kann und ist ausßerdem zuständig für deren Gestaltung, welche möglichst anschaulich über das Riedberger Horn informieren soll.

Für die örtlichen Wanderer dort überlegt sich die Wandergruppe zwei verschiedene Routen von unterschiedlichem/r Schwierigkeitsgrad und Länge. Um diese sehr viel spannender zu gestalten, sollen sogenannte „Checkpoints“ an besonderen Stellen eingebaut werden, sodass die Wanderer über das Benutzen der Apps "Alpenvereinaktiv" oder "outdooractive" Zugriff auf Daten und Fakten zu einem außergewöhlichen und beachtenswerten Phänomen haben.

Schließlich kümmert sich die letzte Gruppe noch um diese Website und verfasst dazu selbstständig die Artikel auf dieser Seite. Hinzu kommt, dass auch die Organisation der geplanten Ausstellungen Teil ihrer Aufgabe ist, welche sowohl in Augsburg (am Holbein-Gymnasium) als auch im Museum Kempten stattfinden sollen.